Tag 16 – Auf zum Yosemite Park ⛰

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Amerika ist bekannt für seine atemberaubenden, riesigen Parkanlagen. Yosemite ist einer davon. Er liegt in Kalifornien, etwa gut 5 Stunden mit dem Auto von San Francisco entfernt. Meine Sygic-App zeigte zwei Wege, wovon der eine durch eine unglaublich schöne Landschaft führte, durch kleine, idyllische Dörfer. Ich konnte mich unterwegs nicht satt sehen. Vorbei an eher trockenen Landschaften mit blicken auf stahlblaue Seen. Durch diese typisch, amerikanischen Nadelälder, wo man hin und wieder eine Tankstelle fand. Wir fuhren früh los, ca 8:00 a.m., jemand aus der Gruppe konnte ein Auto von einem Bekannten ausborgen. Das sparte uns den Leihwagen.
Tipp: Sofern du doch ein Auto mieten willst empfehle ich die Sixt oder Rent. Die Preisleistung ist da hervorragend, sowohl bei den Autos als auch Support und Beratung.

XXL Ladenkette Food4Less

Unterwegs nach «Mammoth Lake», welches im Osten von Yosemite lag kauften wir in «Food4Less» ein und betankten das Auto. Wir haben «Mammoth Lake» gewählt. «Mammoth Lake» erfreut sich durch das Jahr besonders an der schönen Landschaft, welche zum Wandern einlädt und im Winter für entsprechenden Wintersport. Natürlich ist die Anfahrt durch diesen Ziel etwas länger, aber es lohnt sich. Zurück zum «Food4Less», was soll ich sagen? Da war einfach alles XXL und in Unmengen vorhanden. Für uns in der Schweiz ist das kaum vorstellbar. Am ähnlichsten war das mit der Ladenkette «Top CC» zu vergleichen. Dieser Supermarkt war ideal, um uns mit allem Wichtigen einzudecken #Essen #Klopapier. Da ich keine passenden Wanderschuhe hatte, fragten wir noch eine Verkäuferin vor Ort, ob sie einen Tipp habe, wo man in der nahen Umgebung Wanderschuhe bekommt. Glücklicherweise gab es in 5 Minuten Fahrtweg einen entsprechenden Laden, welcher sogar einige Schuhe im Sale hatte. So kam ich mit 30$ gut weg. Eine gute Investition, welche ich dringendst anrate, wenn man auch etwas im Yosemite Park wandern möchte.
Geheimtipp Mammoth Lakes.
 

Weiter ging es Richtung «Mammoth Lake», wo unserer Airbnb Wohnung lag.
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Unsere Residenz war ein kleiner Bungalow auf zwei Stockwerke und mega heimelig, umgeben von Bäumen und nur wenigen Häusern, die im Inneren vermutlich gleich aufgebaut waren. Wir richteten uns ein, füllten den Proviant in den Kühlschrank und liessen uns erschöpft im Wohnzimmer vor dem Kamin nieder. Wir waren sichtlich geschafft und machten keine grossen Schritte mehr. Dafür konnten wir am nächsten Tag früh starten.
Da der Blogeintrag heute eher kurz ausfällt, lasse ich dafür diese Bilder für sich sprechen. Bilder sprechen bekanntlich ja mehr, als es Worte vermögen, stimmts?


(Bildergalerie) 

 

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