Tag 17 – Zu Besuch im Yosemite Park ⛰

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Zugegeben, der Titel gestern traf nicht 100% ins Schwarze. Aber heute war es soweit. Wir machten uns endgültig auf den Weg zum oder besser gesagt in den «Yosemite Park». Er ist ein «Must see», was man besuchen muss, wenn man sich in Kalifornien aufhält und einen entsprechenden Zeitpuffer hat. Der Park scheint ebenfalls auch die Firma «Apple» äusserst inspiriert zu haben. Indizien sind beispielsweise Namen für Führer Versionen des Betriebssystems wie «Yosemite» und «El Capitan». Mit den Namen haben es auch passend schöne Desktop-Hintergründe auf die Mac-Palette geschafft.

Mammoth Lakes

Ich hab es im gestrigen Beitrag nicht explizit genannt. Aber wir hatten unsere Zelte in einem gemütlichen Bungalow im schönen «Mammoth Lakes» aufgeschlagen.

Tipp: Gebucht haben wir via Airbnb. Wenn du das Suchwort «Yosemite Park» eingibst, findest du zahlreich passende Unterkünfte im und um den Park. Du bekommst über folgenden Link ein Bonus für deine erste Buchung rund um den Globus.

Ich habe leider nicht viel von diesem schönen Fleck Erde gesehen, möchte aber zu einem späteren Zeitpunkt gerne wieder kommen. Grosse weite Wälder mit einem optisch freundlichen und idyllischen Dorf laden ein.

Aufbruch nach Yosemite

Wir machten uns an diesem Morgen um 9:00 a.m. auf den Weg. Von «Mammoth Lakes» aus ist man in gut einer Stunde Fahrzeit beim Parkeingang. Auch deshalb erfreut sich dieser Ort grosser Beliebtheit bei Touristen. Erwähnen kann man auch, dass «Mammoth Lakes» auch im Winter für Ski und Snowboardfahrer ein Highlight sein soll.

Befindet man sich beim Eingang. Fährt man bis zu den Highlights wie «Yosemite Falls» oder «El Capitan» dennoch ein gutes Stück. Wir sprechen hier von gut und gerne ein bis zwei Stunden – je nach Eingang, den du wählst. Man sollte sich im Vorfeld gut überlegen, was man sich in welcher Reihenfolge ansehen will und mit einem Navi oder entsprechender App planen (Beispiel der oftmals erwähnten Sygic App). Besonders als Schweizer, wie ich selbst einer bin, kann man sich diese Distanzen für einfach nur «einen Park» wirklich nicht vorstellen. Unsere Ziele für diesen Tag sahen so aus:

Heisser Tipp: Seen

Wenn man von «Mammoth Lakes» kommt sollte man sich in der entsprechenden Region auch den einen oder anderen See anschauen, welche man bei der Durchfahrt kreuzt. Bei uns war das der «June Lake», so wie die schönen Wasserfälle, welche uns immer wieder zu kleinen Pausen ermunterten und einluden. Ebenfalls sollte man spätestens hier sich um gutes Schuhwerk und Proviant kümmern, sofern dies noch nicht getan wurde. Im Park hat man entsprechende Möglichkeiten, hat aber auch gemäss dem Gesetz: Angebot und Nachfrage entsprechende Preise.

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Letzte Aktualisierung der Preise am 11.07.2020

El Capitan in Yosemita National Park
Der König „El Capitan“

Die Eintrittspreise

Wir bezahlten für den Eingang (mit Auto) 35$ und hatten damit für 6 Tage freien Zugang zur Parkanlage. Kommt man spät abends kann es sein, dass die Eingänge nicht mehr besetzt sind. In diesem Fall kann man zwecks Durchquerung einfach durchfahren. Ich rate dann am nächsten Tag umgehend eine Eintrittskarte zu buchen.

Unterwegs findet man immer wieder entsprechende Parkmöglichkeiten, besonders wo ein schönes Landschaftsbild winkt. Leider sind diese Stellen aber auch immer stark besucht und man sollte gegenseitig Rücksicht nehme. Das heisst nicht unnötig lange sein Auto stehen lassen und schauen, dass man nicht von einem Auto erwischt wird. Es gibt im Park zahlreiche Wanderwege, sowie Rastmöglichkeiten (darunter auch kommerzielle versteht sich). Ausserdem wird man auch geben, ausschliesslich entsprechende Toilettenlagen zu benutzen, um das empfindliche Ökosystem nicht zu stören.

Vom Parkeingang zu unserem ersten Ziel «El Capitan» zu gelangen, brauchten wir wie eingangs erwähnt gut zwei Stunden. Dafür wurde ein unglaubliches Landschaftsbild geliefert.

„Bilder können nicht ausdrücken was ich gesehen habe, Worte erst recht nicht“

Sicherlich haben wir in der Schweiz mit unseren Alpen ebenfalls einiges zu bieten. Aber das hier, was ich als «den grossen Bruder», ist einfach eine andere Liga. Ich habe zwar versucht, entsprechende Highlights auf Bilder einzufangen. Aber sie werden dem realen Abbild niemals gerecht.

Der Kapitän der Berge

«El Capitan» ist ein riesiger Hügel, welcher rund um sich riesige Nachbaren hat. Man wird sich in diesem Moment seiner kurzen Existenz und gewisser «Unbedeutheit» bewusst und wie man gegenüber dieser «Existenz» einfach nur ein Bruchteil einer Sekunde lebt. Vermutlich wird man von diesen Kolossen nicht mal wahrgenommen… Es war absolut überwältigend, aber ich schweife ab…

Die Yosemite Wasserfälle

Wir gingen weiter, zu den «Yosemite Falls». Dabei handelt es sich um eine den höchsten und bekanntesten Wasserfällen der Welt. Von «El Capitan» zu den Wasserfällen fuhren wir auch wieder gut eine Stunde. Auch dieser Weg war stark besucht. Augen auf, denn einige Eichhörnchen scheuen diese Menschen nicht und posieren gerne für Fotos. Ebenfalls sollte man bei solch grossen Menschenansammlungen auch stets auf sein Gepäck achten. Auch hier verlor ich mich absolut in meinen Gedanken. Wie viele Liter da schon über die Klippen liefen? Die «Yosemite Falls» bilden unten einen Fluss. Dieser bietet eine schöne Route, welche wir abliefen und uns auch wieder zu unserem Parkplatz führte. Wir assen was und begaben unseren letzten Punkt, dem Mariposa Grove.

Mammutbäume bis in den Himmel

Dort findet man die Bäume, welche wir zu gerne als Mammutbäume bezeichnen. Wir fuhren erneut gut 1 ½ Stunden bis zum Ziel. Dort wiederum muss man einen Shuttle-Bus nehmen (man bezahlt nicht zusätzlich). Der Shuttle-Bus fährt einen direkt zu den besagten Bäumen. Zur Auswahl stehen dann entsprechende Routen, grosse, sowie kleine. Hier herrscht erneut eine ganz andere Liga. Diese Bäume boten schon zur frühen Zeit den Indianer eine entsprechende Heimat und man glaubt schon fast, das Flüstern der Bäume zu hören. Auch hier kann ich sagen, wir können uns diese Dimensionen kaum vorstellen, ohne sie selbst gesehen zu haben. Während ich so an diesen majestätischen Bäumen vorbeilief, verlor ich mich wieder in meinen Gedanken. Ich wurde erst wieder wachgerüttelt, als es durch den bekannten Tunnel ging, welcher wirklich direkt durch einen solchen Baum führt. Es schmerzte und erzürnte mich, dass auch hier frühere Besucher meinten, ihre Initialen in den Baum einritzen zu müssen. Welch eine Respektlosigkeit einige Besucher an den Tag legen. Es sind bestimmt Leute, die beim kleinsten Kratzer an ihrem hab und Gut Amok laufen, wie beispielsweise das eigene Auto…

Mammutbäume Sequoias in Yosemite National Park
Diese Mammutbäume sind locker mehrere hundert – bis tausend Jahre alt

Zurück zum Bungalow

Wir kehrten mit dem Shuttle zurück zum Auto und machten uns auf den Weg nach «Mammoth Lake». Es dürfte wohl 10:00 p.m. gewesen sein, als wir im Bungalow eintrafen. Wir benutzen das Cheminée und unterhielten uns vor dem flackernden Feuer eine lange Zeit über den Tag und unsere persönlichen Erlebnissen – natürlich alles in Englisch.

Ich möchte dich an dieser Stelle einladen, die Fotos entsprechend anzuschauen.

Es gab selten einen Tag, in welchem ich mir diesem Song so sehr bewusst wurde, weil er einfach so unglaublich passt. Vielleicht hörst du ihn dir an, während du durch die Bilder stöberst. Ich wünsche dir viel Spass und Vergnügen und kann den Besuch im «Yosemite Park» wirklich jedem Empfehlen

Wenn dir dieses Lied gefällt kannst du den Künstler durch den Kauf über den entsprechenden Link unterstützen:

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Bilder:

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